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Das OeNet.work ist zwar auch ein österreichweites, aber eher regionales Soziale Netwerk mit dem Fokus auf die Bezirke Baden & Bruck an der Leitha und speziell die Gebiete Gramatneusiedl, Neu Mitterndorf, Mitterndorf, Moosbrunn, Velm, Reisenberg, Unterwaltersdorf, Ebreichsdorf. Das Netzwerk beschränkt sich allerdings nicht nur auf diese Gebiete. Die Beschränkung dient zu Marketing Zwecken, um das Netzwerk speziell für Nutzer aus dieser Region attraktiv zu machen.

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Geschichte Gramatneusiedl

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Im Jahr 1120 wird der Ort erstmals urkundlich Gezenniusidelen genannt.

Bis um 1520 ist Gramatneusiedl im Besitz mehrerer Herrschergeschlechter (Laaer, Ebersdorfer, Ladendorfer), der Wiener Patrizierfamilie Tirna und seit 1398 auch des Metropolitankapitels (Wiener Domkapitel) zu Sankt Stephan. Von 1520 bis 1840 ist die Herrschaft Gramatneusiedl im Alleinbesitz des Metropolitankapitels in Wien, ausgenommen 1621 bis 1668 (Bonacina, seit 1642 Hartmann V. Fürst von Lichtenstein). Der Ort wird 1529 und 1683 durch die zwei Türkenkriege und 1704 durch die Kuruzzen verwüstet.

1751 wird die alte Ladenmühle von Ignaz Osmann erneuert, dieser lässt 1771–1774 eine zweite Mühle (Theresienmühle) erbauen. Ab 1820 wird diese Theresienmühle in die erste Textilfabrik Marienthal ausgebaut. 1846 wird die Eisenbahnlinie Wien – Bruck an der Leitha (heute Ostbahn) in Betrieb genommen.

1840 kaufte die Gemeinde um 60.000 Gulden die Grundherrschaft vom Wiener Domkapitel und nannte sich seither „Freie Gemeinde Gramatneusiedl“. Nach dem Anschluss Österreichs an das Dritte Reich im Jahre 1938 wurde der Ort als Teil des neugeschaffenen 23. Bezirk Schwechat nach Groß-Wien eingegliedert. Die Gemeinde wurde 1954 durch die Abtrennung von Wien wieder selbständig.

1995 wurde der Ort zur Marktgemeinde erhoben.

Von 1954 bis zu dessen Auflösung am 1. Jänner 2017 war Gramatneusiedl Teil des Bezirks Wien-Umgebung.

Geschichte Moosbrunn

Nach dem Anschluss Österreichs an das Dritte Reich im Jahre 1938 wurde der Ort als Teil des neugeschaffenen 23. Bezirk Schwechat nach Groß-Wien eingegliedert. Die Gemeinde wurde 1954 durch die Abtrennung von Wien wieder selbständig. Im Jahre 1960 wurde das Kurzwellen-Sendezentrum in Betrieb genommen.

Von 1954 bis zu dessen Auflösung am 1. Jänner 2017 war Moosbrunn Teil des Bezirks Wien-Umgebung.

OeNet.work Verzeichnis

Pizzerien in Gramatneusiedl: Pizzeria Zenek
Bauunternehmen in Gramatneusiedl: Zenon-Bau GesmbH

Geschichte Mitterndorf an der der Fischa

In der Wappenverleihungschronik aus Anlass der Wappenverleihung am 13. Jänner 1982 ist zu lesen:

„Der Ort wird 1220 im Babenberger Urbar erstmals urkundlich (als Miterendorf) erwähnt. 1239 scheint ein Friedrich von Mitterndorf als Zeuge einer Urkunde auf. 1529 wird Mitterndorf infolge der Türkeneinfälle vollständig dem Erdboden gleichgemacht, 1571 jedoch neu gegründet.
Im Urbar des Schlosses Kielmannsegg (um 1600) finden wir die Schreibweise 'Mitternddorff' vor.
1658 kauft die Herrschaft Friedrich Graf Cavriani das Schloss Unterwaltersdorf (Kielmannsegg) und gibt ihm den Beinamen Schöngraben ('Schengram'). Da unser Ort damals der Cavrianischen Herrschaft untertan war, führt er, wie aus dem noch vorhandenen ältesten Gemeindesiegel zu ersehen ist, den Beinamen 'Schengram, V.u.W.W.'.
Am 9. Juli 1917 wird der Gemeindevorstehung die Bewilligung erteilt, den Ortsnamen Mitterndorf an der Fischa zu führen.“

Geschichte Reisenberg

Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Pannonia. Am Goldberg haben schon Römer und Kelten gesiedelt. Eine Besiedelung vor 800 n. Chr. kann angenommen werden, 1045 wird Reisenberg erstmals in einer Urkunde erwähnt. Im frühen 13. Jahrhundert bestand eine Wehranlage mit einer steinernen Burgkapelle.

Nach den Zerstörungen der ersten Türkenbelagerung 1529 wurde der Ort und die Kirche wieder aufgebaut. Im Jahre 1554 erhielt der Ort das Marktrecht, die Pest wütete 1562, 1613 und 1644. Im Jahre 1682 verwüsteten Tataren im Gefolge der Türken die Ortschaft, auch die Kirche wurde beschädigt. Zwischen 1698 und 1703 wurde die Kirche wegen der Schäden weitgehend umgebaut und erneuert. 1721 und 1738 überfielen Kuruzen den Ort, auch die Kirche wurde abermals in Mitleidenschaft gezogen. Im April 1820 wurde eine Hausliste erstellt, es gab damals 110 Häuser. Nach den oftmaligen Überschwemmungen in den vorigen Jahrhunderten (z. B. 1770, 1813..) wurde 1892 der Leithadamm errichtet.

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